Ombrelloni
Trieste: kreuzweg für viele Völker

Trieste: kreuzweg für viele Völker

Dank der Maritime Line, die Grado und Triest verbindet, erreichen Sie die wunderschöne Stadt auf dem Seeweg.

ines ist gewiss, es gibt nicht nur eine Art, sie zu betrachten, kennenzulernen und zu leben. Das Wichtigste ist, es aus verschiedenen Perspektiven zu tun und ohne die Neugier zu verlieren, jedes Detail zu erkunden, denn Triest ist schön, wunderschön, schon beim ersten Blick anders als die anderen italienischen Städte.Es reicht aus, von den abgelegenen Gassen zu den großen Plätzen und Denkmälern zu kommen, damit die Stadt ihr bekannteres, multikulturelles und mitteleuropäisches Antlitz wiedererlangt. Aber sie ist auch multiethnisch und mehrsprachig. Wenn man von Triest erzählt, scheinen die Eigenschaftswörter nie zu viel zu sein: die Stadt der Winde und der literarischen Cafés, der Barcolana und des Karsts, Schwerpunkt von Friaul Julisch Venetien zwischen Voralpen und „dem Adriatischen Meer“ - wie D’Annunzio sie definierte-, sie war und ist ein Begegnungspunkt von Personen, Denkern, Klerikern und Regierenden, Intellektuellen und Schriftstellern, sie ist ein einzigartiger Ort: die Heimat von Italo Svevozog im 19. und 20. Jahrhundert zahlreiche Künstler und Autoren an, von James Joyce- der hier sein Werk Ulysses begann – bis zu Giuseppe Verdi, nach dem das bedeutendste Operntheater der Stadt benannt ist. In Triest, im „Kleinwien am Meer”, befinden sich die größte Synagoge Europasaus dem Jahr 1912 und das  einzige Vernichtungslager Italiens – die Risiera di San Sabba -, die heute ein bedeutendes Städtisches Museum ist.Umgeben vom Hochplateau des Karstsragen auf der Anhöhe San Giusto die gleichnamige  Kathedrale und Festung empor,während entlang der Küste das Schloss Miramar, Symbol der Habsburger Dynastie und heute Sitz eines Parks und historischen Museums von seltener Bescheidenheit ist, einen unvergesslichen Blick auf den Golf bietet.Prachtbauten im neoklassischen Stil, Jugendstil und Barockstil säumen den Platz par excellence, die Piazza Unità d’Italia, den größten Platz Europas direkt am Meer, und seine Mole, das Molo Audace,ein 200 m langer Kai, „wo ich mich ganz einsam fühle“, um einen anderen berühmten Triestiner, Umberto Saba, zu zitieren.Wenn der Corso Italia die Shoppingmeile der Stadt ist, so ist die Via Torino der Ort, an dem man sich zur Zeit des Aperitifs auf einen gespritzten Weißwein mit Eis und Zitrone und ein „rebechin“ trifft, einen Imbiss mit Frikadellen und paniertem Gemüse oder mit Essig und Zwiebeln marinierten Sardellen.

1.    Einen „capo“ im Viertel Cavana trinken.

Zusammen mit dem Viertel San Giusto und dem antiken jüdischen Ghetto, umreißt Cavana die Grenzen der „Zità Vecia“ - der Altstadt, wie man im Triester Dialekt sagt. Das Viertel ist durch enge Gassen und luftige Verbreiterungen wie den gleichnamigen Platz, durch neue Geschäfte und historische Lokale geprägt: Kaffeeliebhaber sollten in der Rösterei „La Triestina“ für einen Kaffee, der mit einer Praline serviert wird, einkehren. In Triest gibt es besondere Namen für die unterschiedlichen Kaffees: „nero“ ist ein in einer kleinen Tasse servierter Espresso und „nero in b“ ein in einem Gläschen servierter Espresso, „capo“ ist dagegen der klassische Espresso macchiato. 

2.    k.u.k.-Gebäck genießen

Es sieht aus wie ein Juweliergeschäft vom Ende des letzten Jahrhunderts, aber es ist eine Konditorei im Jugendstil: die Bomboniera in der Via Trenta Ottobre 3 mit ihren satinierten Schaufenstern, ihrem Boden mit Schachmuster. Sie ist der ideale Ort, das Gebäck der k.u.k.-Tradition zu kosten, das im Originalofen von 1836 gebacken wird: es gibt die Pinza, ein süßes Brot, das man zu Ostern ist, die Putizza, einen Hefeteig mit einer Füllung aus Walnüssen, Rosinen, Schokolade und Rum, und den Presnitz, Blätterteig mit Trockenobstfüllung sowie das klassische Triester Mandelgebäck, das Fave genannt wird.

3.    Einen Gespritzten „mit dem Kommissar“ trinken.

Die Fans der Fernsehserie sollten die Straßen entlanggehen, auf denen der Kommissar Cagliostro auf den Spuren des Drehbuchs von „Porta Rossa“, der Fiction von Carlo Lucarelli und Giampiero Rigosi, die in Triest spielt, ermittelt. Die Tour der Location, die von der digitalen Plattform  Musementorganisiert wird, umfasst das Besteigen des Krans Ursus, eines außergewöhnlichen Industrieüberbleibsels im Golf von Triest, einen Besuch im Strandbad „El Pedocin“, das einzige in Europa, das einen getrennten Damen- und Herrenbereich hat, sowie einen typischen Gespritzten zum Abschluss. 

4.    Beim Krämer einkaufen

Auf der Piazza San Giovanni gegenüber der Giuseppe-Verdi-Statue befindet sich ein historischer Krämerladen, der seit 1906 geöffnet und auch bei Touristen sehr beliebt ist: Es ist die Drogheria Vittorio Toso, wo man Produkte aller Art kaufen kann, von Badesalzen bis hin zu natürlichen Schwämmen, verschiedene Seifen und Tierhaarbesen, Rückenbürsten und Staubwischer. Die Holzregale reichen bis zur Decke und in den Gläsern befinden sich Gewürze und bunte Pfefferminzbonbons, Honigbonbons und Zuckerl, wie in einer Erzählung vom Beginn des letzten Jahrhunderts.

5.    Zwischen seltenen Büchern und Trödel stöbern.

Antike oder moderne Texte in mehr oder weniger seltenen Ausgaben, alte Postkarten und Drucke von der Mitte des 19. Jh. oder Schallplatten, aber auch Möbelstücke und Nippes, Bilder, Tageszeitungen und Kuriositäten aller Art: In der Altwarenhandlung von Laura und Claudio di Pinto (jeden dritten Sonntag im Monat geöffnet) findet man alles mögliche, in einer exquisit stillen und einladenden Atmosphäre mitten im Herzen von Triest. (Infos www.rigatteria.com).

6.    Ein Vintage-Nippes finden.

Wertvolle Ablageschalen, Porzellandosen, Holzengel, Türstopper in Schildkrötenform. Aber auch Globen, Wandleuchter, Kleiderständer, Zeitungsständer: Es gibt eine ganze Welt von Raritäten und Kleinkram, wertvollen Nippes und opaleszente Kleinigkeiten in dem Geschäft TriesteModernariato e Antiquariato von Michele Tagliente. Ein Besuch in diesem Laden, der sich unweit der zentralen Via Malcanton und der Piazza Unità d’Italia befindet, ist für Vintage-Liebhaber Pflicht.

7.    Ein „rebechin“ bei Pepi.

In den Räumlichkeiten dieses sehr rustikalen und freundlichen Lokals im Stadtzentrum, das 1897 eröffnet und von nationalen und internationalen Reiseführern und Fernsehsendern erwähnt wurde (sogar die CNN hat darüber berichtet), sind Persönlichkeiten wie der Graf von Spoleto, der Prinz Tripcovich, Torquato Tasso und der Baron Bonomo eingekehrt. Ein Halt für ein „rebechin“, den Vormittagsimbiss mit „uganighe e capuzi“ (Wurst und Sauerkraut) ist Pflicht. (Infos Buffet da Pepi – Via Cassa di Risparmio 3 – sonntags geschlossen). 

8.    Ein Buch in dem historischen Café San Marco kaufen.

Das 1914 eröffnete Café, als Triest nach Wien und Prag die drittgrößte Stadt der k.u.k.-Monarchie war, war ein kultureller Salon, Treffpunkt für Irredentisten, literarischer Zirkel für Schriftsteller wie Italo Svevo, Umberto Saba und James Joyce. Ein „Herz der Stadt”, wie es Magris definiert,der die Ehrung „lokaler Historiker Italiens“ erhalten hat. Das Café San Marco ist wahrscheinlich das berühmteste und repräsentativste Teehaus von Triest, ein ruhiger und eleganter Ort - Restaurant und Buchhandlung zugleich – an dem man sich zu Buchvorstellungen und Tangokursen trifft. (Infos Antico Caffè San Marco – Via Cesare Battisti 18).

9.    Über die Plätze flanieren.

Triest hat mindestens drei Hauptplätze: die Piazza Unità, die vom Rathaus dominiert wird und am Fuße der Anhöhe von San Giusto liegt, die Piazza Verdi, Sitz des gleichnamigen Operntheaters und prächtiger Ort für Veranstaltungen und Konzerte und die Piazza Borsa mit ihrer würdevollen, entspannten Atmosphäre. Bei einem Spaziergang durch die Gassen der Altstadt ist aber auch ein Halt auf der Piazza Ponterosso, deren Name an die Farbe der Eisenbrücke, ursprünglich eine Zugbrücke aus Holz, erinnert, auf der eine Statue des irischen Schriftstellers James Joyce steht.

10.  Den Sonnenuntergang am Kai Molo Audace genießen.

Zwischen den Becken von San Giorgio und San Giusto des Alten Hafens unweit der Piazza Unità d’Italia ragt ein 246 Meter langer Kai in den Golf von Triest hinein: Molo Audace (dessen Name an den ersten Zerstörer erinnert, der in den Hafen einfuhr und die Stadt unter italienische Kontrolle brachte), an dessen Ende eine bronzene Windrose steht und der ein idealer Ort der Stadt ist, um den Sonnenuntergang zu genießen.

11.  Das Kastell und die Kathedrale von San Giusto besuchen.

Auf einer Anhöhe, welche die Stadt dominiert, steht eine Festung, das Kastell von San Giusto, das auf Wunsch der österreichischen Kaiser erbaut wurde und heute Sitz von zwei bedeutenden Bereichen der Städtischen Museen für Geschichte und Kunst ist. Von seinen Rundgängen aus genießt man einen außergewöhnlichen Ausblick auf die Altstadt und das Hafengebiet. In der nahe gelegenen gleichnamigen Kathedrale - dem bedeutendsten Sakralbau der katholischen Kirche in Triest - kann man neben der gotischen Fensterrose aus Karstsein der Fassade, die wundervollen Mosaike der Apsiden sehen, die von Meistern aus Venedig und Konstantinopel angefertigt wurden.

12.  Die kirchliche Vielfalt entdecken.

Es gibt eine evangelisch-lutherische Kirche, eine griechisch-orthodoxe Kirche und einen jüdischen Tempel, aber auch verschiedene zivile Friedhöfe (wie der anglikanische und der muslimische Friedhof), die zu nicht katholischen Religionen gehören und die daran erinnern, dass Triest die multiethnische Stadt par excellence ist. Unter den christlichen Kirchen sticht die Kirche von Sant’Antonio am Canale Grande hervor, deren Fassade mit sechs ionischen Säulen und Heiligenfiguren verziert ist, während die Synagoge, nach jener von Budapest die zweitgrößte, als die größte und bedeutendste jüdische Kultstätte in Europa gilt.

13.  Meisterwerke der modernen Kunst bewundern.

An der Hausnummer 27 der Via Diaz unweit der Uferpromenade befindet sich das Museo Revoltella, eine Galerie für moderne Kunst, die zwischen 1854 und 1858 erbaut und in Form des Privatwohnsitzes dem gleichnamigen Baron Pasquale gehörte, der eine der einflussreichsten Persönlichkeiten im kaiserlichen Triest war. Dort kann man 350 Gemälde und Skulpturen (auf einer Ausstellungsfläche von etwa 4000 Quadratmetern) sehen. Abgerundet wird das kulturelle Angebot durch Kunstwerkstätten für Jugendliche, musikalische Vormittage und das Zeigen von Filmen im Auditorium des Städtischen Museums.

  1. Die Synagoge, der jüdische Tempel von Triest.

Die am Ende des Zweiten Weltkriegs erbaute Synagoge ist das greifbarste Zeichen der zentralen Bedeutung der jüdischen Gemeinschaft in der städtischen Geschichte. 1938 lebten in Triest mehr als 6000 Einwohner hebräischen Ursprungs. Fünf Jahre später, als 1943 die deutsche Besatzung begann, zahlte die Stadt einen hohen Tribut an Menschenleben - die Risiera di San Saba wurde in ein Gefangenenlager verwandelt -, an entwendeten Reichtümern und Kunstwerken, von denen viele ausgerechnet in der von deutschen Soldaten besetzten Synagoge verwahrt wurden.

  1. In die Geschichte eintauchen.

Das einzige Nazi-Lager in Südeuropa. Mit dieser Begründung erklärte der Präsident der Republik Giuseppe Saragat 1965 durch ein entsprechendes Dekret die Risiera di San Sabba zum Nationaldenkmal. Nach 1943 brachten die Deutschen Tausende Partisanen, Slowenen, Kroatien, Juden und politische Gegner, die während der flächendeckenden Razzien festgenommen wurden, an den Ort, der eigentlich für das Schälen von Reis bestimmt war. Viele von ihnen – die zuverlässigste Schätzung geht von 5.000 Personen aus – wurden noch vor Ort umgebracht, während andere, darunter auch Frauen und Kinder, in die Konzentrationslager Auschwitz und Dachau gebracht wurden. Heute ist es Nationaldenkmal und Sitz eines Gedenkmuseums, das über einen fotografischen und dokumentarischen Ausstellungsparcours, der über die Geschichte und den politischen Kontext informiert, und eine Sammlung von persönlichen Gegenständen verfügt, die den Triester Juden weggenommen wurden. Dadurch soll das Leben der Verfolgten rekonstruiert werden.(Infos: Museo della Risiera di San Sabba - Via Giovanni Palatucci 5 – Öffnungszeiten: Montags bis sonntags 9:00 – 19:00 Uhr, www.risierasansabba.it).

 

16.  Das Schloss Miramar besichtigen

An der Spitze des Vorsprungs von Grignano, etwa zehn Autominuten von der Triester Altstadt entfernt, steht ein Meisterwerk der eklektischen Architektur und der Habsburger Pracht, das von einem 22 Hektar großen Park umgeben ist: das Schloss Miramar. Heute ist dieses Adelsanwesen aus der Mitte des 19. Jh. , das die Residenz des Erzherzogs Ferdinand Maximilian war und in dessen Räumen auch Sissi, die Kaiserin Elisabeth von Österreich, übernachtete, Sitz eines tollen historischen Museums mit Führungen, Themenabenden und interessanten vorübergehende Ausstellungen, kulturellen Veranstaltungen und Konferenzzyklen. Das Wassergebiet, welches das Schloss umgibt, wurde in den 1990er Jahren in ein Meeresreservat umgewandelt: ein Schutzgebiet, in dem man verschiedenen Unterwasseraktivitäten, vom Tauchen bis Schnorcheln, nachgehen kann.

17.  In eine im Guinnessbuch der Rekorde stehende Höhle absteigen

Auf dem Hochplateau des Karsts, nur wenige Kilometer von der Triester Altstadt entfernt, gibt es eine im Guinnessbuch der Rekorde stehende Höhle, die erstmals 1840 erkundet und zu Beginn des letzten Jahrhunderts auch für Besucher geöffnet wurde und die den größten natürlich entstandenen Saal der Welt hat: die Grotta Gigante. Dieser jahrtausendalte, schon dem Namen nach monumentale Ort kann ganzjährig besucht werden und bietet zahlreiche Lehraktivitäten und touristische Parcours: in ihrem Inneren kann man Fossilien von Tieren sehen, die vor 65 Millionen Jahren ausgestorben sind, und Stalagmiten von unglaublicher Größe bestaunen, wie die 12 Meter hohe „Colonna Ruggero“. Die einzige Empfehlung ist das Tragen von geeigneter Kleidung für den Ausflug: von den Schuhen bis hin zu einem Pullover angesichts der Tiefe der Höhle und des Temperaturunterschieds. (Infos www.grottagigante.it).

18.  Die Tram nach Opicina

Dass Triest eine einzigartige Stadt ist, begreift man auch, wenn man mit der Tram fährt. Die Tram von Opicina ist nicht nur ein Nahverkehrsmittel, sondern vielmehr ein eindrucksvoller Ausflug mit Panoramablick. Mit ihren alten blauen Wagons, ist es eher eine Touristenattraktion als ein Verkehrsmittel, das den zentral gelegenen Platz Piazza Oberdan mit dem Karstdorf Opicina über eine mehr als 5 km lange Strecke mit 329 Höhenmetern verbindet. Die Fahrt lohnt sich, um von dem Aussichtspunkt am Obelisken den Blick auf die Stadt zu genießen. (Infos: www.tramdeopicina.it).

  1. Den Siegesleuchtturm besichtigen.

Er dominiert den Hafeneingang und erhellt den Weg. Der über 60 m hohe Leuchtturm, der als das stärkste Leuchtfeuer der Adria gilt, ist auch ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Die Inschrift auf dem Sockel des Baus „Splendi e ricorda i caduti sul mare“ (dt. Leuchte und gedenke den Gefallenen zur See 1915 - 19180), macht die Absichten des Triester Architekten Arduino Berlam deutlich, der das Werk unmittelbar nach der Niederlage von Caporetto und am Piave-Fluss entwarf. Errichtet wurde er zwischen 1923 und 1924 und auf seiner Kuppel thront die Kupferfigur der Geflügelten Siegesgöttin, ein weiteres Werk des Triester Bildhauers Giovanni Mayer, das von dem Kupfer- und Eisenschmied Giacomo Sebroth gefertigt wurde.

  1. Das Schloss Duino und der Rilke-Weg.

An einer strategischen Position gelegen, die den Golf von Triest dominiert und kontrolliert, ist das heutige Schloss von Duino das, was von einem befestigten Komplex übrig geblieben ist, der ursprünglich aus zwei Schlössern bestand: einem unteren und einem oberen oder „neuen“ Schloss, das wir heute noch bewundern können. Der wunderschöne Park, der das Schloss umgibt, wurde im 19. Jahrhundert als ein mehrstufiger mediterraner Garten angelegt. Berühmte Gäste dieses Ortes waren vielleicht Dante, sicherlich Rainer Maria Rilke, der hier seine Duineser Elegien verfasste. Nach dem Dichter benannt ist der eindrucksvolle Wanderweg zwischen Duino und der Bucht von Sistiana. Der 1,7 km lange Weg in einer Höhe von 80 m über dem Meer bietet von den Aussichtspunkten, die während des Zweiten Weltkrieges als Schussposten genutzt wurden, wunderschöne Ausblicke auf die Landschaft.

 

 

Kontakte

Adresse Trieste piazza unità d'Italia
Telefon nummer 0406754850
Email urp@comune.trieste.it
Web-site https://www.discover-trieste.it/

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