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SICHERER URLAUB IN GRADO ☀️🌊

Entdecken Sie die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen!

Natur

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Die Lagune erkunden

Grado, ein System zum Erforschen.

Die Lagune, in der Grado sanft eingebettet ist, ist ein sich ständig weiterentwickelnder Naturschauplatz von unbeschreiblicher Schönheit und einzigartiger Naturvielfalt. Eine Landschaft zwischen Meer und Land, die sich auf über 16.000 Hektar Land und 32 Kilometer Wasser – die Mündungen von Isonzo und Tagliamento eingeschlossen – erstreckt. Ihre Ursprünge sind relativ jung, da in dieser Region bis zum 5. Jahrhundert n. Chr. das Festland überwog. Das gesamte Gebiet wird in Längsrichtung von der Binnenwasserstraße Litoranea Veneta durchzogen –  eine schiffbare Wasserstraße, die Venedig mit der Isonzomündung und Triest verbindet. Diese wurde bereits während der Römerzeit für die Fahrt von Chioggia nach Aquileia benutzt.

In der Lagune wechseln sich Ebbe und Flut rhythmisch ab und garantieren so einen konstanten Austausch des Wassers, das durch seine Vermischung mit dem Süßwasser der Flüsse einen günstigen Lebensraum für viele Pflanzen (Tamarisken, Ulmen, Pappeln, Wacholder, Kiefer), Fische und Vögel schafft. Durch die Gezeiten kommt es aber auch zu einem Auftauchen und Versinken von Landteilen, die in den Blick kommen und sich ihm wieder entziehen (und unerfahrenen Seefahrern gefährlich werden können).

Die barene sind dauerhaft aufgetauchte und mit einem flachen Pflanzenmantel bedeckte Böden, die von kleinen Kanälen und Mäandern, den ghebbi, durchzogen werden. Die velme hingegen sind nicht sehr tiefe Teile des Lagunengrundes ohne Bewuchs. Sie sind normalerweise unter Wasser, können jedoch unter besonderen Bedingungen bei Ebbe auftauchen und werden von einer reichen Population von Weich- und Krustentieren bewohnt. Die seinerzeit oder auch heute noch bewohnten größeren und kleineren Inseln werden mote genannt. Auf den meisten stehen casoni, die traditionellen Hütten der Fischer, die nur aus einem Körper mit einem pyramidenförmigen Schilfdach bestehen. Die Tür ist nach Westen ausgerichtet, da in der Lagune der Mistral nur selten weht. Im Inneren gibt es eine Feuerstelle und der Scheitel des Daches dient als Kamin, ohne jedoch Regenwasser durchzulassen. Die Sümpfe sind die Zonen, die auch während der tiefsten Ebbe unter Wasser bleiben.

In den zahlreichen Valli wird Fischzucht betrieben. [AdÜ: Valle: abgegrenztes Wassergebiet innerhalb der Lagune von Venedig, in dem intensive Fischkultur möglich ist]

Um sich in dieser so einzigartigen Welt zu bewegen, benützen die Inselbewohner und Fischer die batèla, ein charakteristisches Wasserfahrzeug mit flachem Boden ohne Kiel. Die batèla ist im Allgemeinen 5 bis 12 Meter lang und wird von einem hinten stehenden Ruderer (mit einem oder zwei Rudern) gesteuert. Sie kann auch mit einem Segelmast und mit einem Motor ausstattet sein.

 

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Birdwatching

Liebhaber von Naturfotografie und Birdwatching sollten einen Besuch auf der Insel Cona einplanen.

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Die Casoni (Fischerhütten)

Die antiken Fischerhütten der Lagune, die sich an einem zeitlosen Ort befinden, bieten hervorragende Fischgerichte.

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Ausflüge in der Lagune

Ein einzigartiges Szenario, viele Möglichkeiten, das herauszufinden.

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Die Stadt

Insel Barbana

Im Herzen der Lagune befindet sich die Wallfahrtskirche Beata Vergine Maria, ein Ziel häufiger Pilgerreisen.

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Naturschutzgebiete in der Umgebung von Grado

In Grado gibt es die Möglichkeit, sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad zwischen Meer und Natur einzutauchen : dank des bequemen Fahrradweges (FVG2), über den man vom Zentrum aus die beiden Naturschutzgebiete in der Umgebung von Grado erreichen kann: Valle Cavanata und Foce dell'Isonzo.

Das erste ist eine ehemalige Fischzucht, die zum "Feuchtgebiet von internationalem Wert" erklärt wurde und auf 327 Hektar über 260 Zugvogelarten beherbergt. Das zweite befindet sich entlang der letzten 15 km des Isonzo auf einer Fläche von 2.400 Hektar und wurde als das beste Vogelbeobachtungsgebiet Italiens anerkannt. Dieses Naturschutzgebiet umfasst das "Caneo" und die "Cona"-Insel, wo es möglich ist, Ausflüge auf dem Sattel von weißen Camargue-Pferden zu unternehmen.                                                         

Beide Naturschutzgebiete können das ganze Jahr über besucht werden und bieten die Möglichkeit, an pädagogischen Workshops und Führungen teilzunehmen. Wenige Kilometer von Monfalcone entfernt zwei weitere Naturschutzgebiete mit ihren Farben faszinieren: das Laghi di Doberdò und Pietrarossa mit dem Gradina-Besucherzentrum und das Naturschutzgebiet "Falesie von Duino" mit dem Rilke-Pfad.

 

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Besucherzentrum

Naturpark "Laghi di Doberdò" und "Pietrarossa"

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Insel Cona

Die beste Birdwatching-Gegend Italiens.

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Naturpark "Falesie di Duino" und "Sentiero Rilke"

Das Reservat zeichnet sich durch weiße Kalksteinfelsen mit Blick auf das Meer aus.

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Valle Cavanata

330 Hektar Naturschutzgebiet, ein von Menschen fast unbewohnter Ort, an dem die Tiere das Sagen haben.

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