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Die Casoni (Fischerhütten)

Die Casoni (Fischerhütten)

Die antiken Fischerhütten der Lagune, die sich an einem zeitlosen Ort befinden, bieten hervorragende Fischgerichte.

Die Lagune von Grado ist ein Geflecht von Kanälen und Fischereitälern zwischen den so genannten „mote“ (kleinen Laguneninseln).

 

Auf diesen kleinen, mit Schilf und Sträuchern bedeckten Inseln lebten die Lagunenfischer einst in den so genannten casoni (traditionellen Hütten mit Schilfdach), die das Symbol der Lagune und eine Anlaufstelle vieler Gradeser sind, die auch heute noch vom Fischfang leben. Die casoni werden mit Material gebaut, das man vor Ort findet: Pfähle, Schilfrohr und Stroh. Im Inneren gibt es nur einen großen Raum mit Feuerstelle, während die Tür nach Westen ausgerichtet ist, um die Hütte vor den aus Osten kommenden Winden zu schützen.

 

Aufgrund des flachen Wassers der Lagune wird ein batèla genanntes Boot benutzt, um sich von einer Insel zu einer anderen zu begeben. Es ist ein Boot mit flachem Rumpf, ohne Kiel, das von einem stehenden Ruderer gefahren wird und das auch mit einem Motor ausgestattet sein kann.

Die casoni bestehen auch heute noch, einige wurden sich selbst überlassen, andere wurden wiederhergestellt und sind nun auf mehrere Hütten verteilte Hotels in abgelegener Lage mitten in der Natur, die nur mit dem Boot zu erreichen sind. Wieder andere werden im Sommer als Wirtshäuser genutzt, in denen ausgezeichnete Fischgerichte serviert werden, zu denen Polenta und Wein gereicht wird.

Berühmt ist die Fischerhütte von Vitige Gaddi auf Mota dei Biviaqua. Von hier hat der „Jäger, Fotograf, Reisende, Fischer und Gradeser Einheimische“ seine Reisen durch die Lagune von Grado mit einer riesigen Bildersammlung dokumentiert.

 

Nicht entgehen lassen sollte man sich einen Ausflug in die Lagune zu den casoni. Ein zeitloser Ort, Reich des Wassers, des Windes und der Stille. 

 

WUSSTEN SIE, DASS …

Pier Paolo Pasolini hatte sich in eine Fischerhütte der Lagune von Grado (Mota Safon genannt) so stark verliebt, dass er dort einige Szenen des Films Medea (1969) drehen ließ. Hier verweilte er zum Lesen oder Nachdenken, umgeben von einer anhaltenden und durchdringenden, ja fast heiligen Stille, die nur ab und zu von einer vorbeifliegenden Möwe unterbrochen wurde.

 

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